allgemeine Gütesiegel & Zertifikate

 

Die Aufstellung allgemeiner Gütesiegel & Zertifikate bezieht sich als einzige nicht auf eine spezielle Unternehmensart, sondern kann von allen Unternehmen entlang der touristischen Dienstleistungskette erreicht werden - von Touristinformationen über Transportbetriebe, Freizeiteinrichtungen oder Einzelhandel bis hin zu Beherbergungsbetrieben und Gastronomie. Am Ende jedes Gütesiegels/Zertifikats stehen die Informationen für Sie als PDF zum Download bereit.

 

"Q"-Qualitätssiegel

 

ServiceQualität Deutschland in Bayern

 

CSR - Qualitätssiegel für nachhaltigen Tourismus

 

DIN Deutsches Institut für Normung e. V.

 

ECARF-Qualitätssiegel für allergikerfreundliche Produkte und Dienstleistungen

 

Service Xpert

 

Kinderland Bayern

 

TÜV/Dekra Sicherheit im Busbetrieb

 

 

"Q"-Qualitätssiegel

 

Das "Q" ist das Siegel für Servicequalität in Deutschland. Das Schulungs- und Qualitätssiegelprogramm ServiceQualität Deutschland ist ein Projekt, das branchenübergreifend die Servicequalität von Dienstleistungen verbessern soll. Es ist universell für sämtliche Branchen im Dienstleistungsbereich anwendbar. Vorrangiges Ziel der Initiative ServiceQualität Deutschland ist die nachhaltige und kontinuierliche Verbesserung der Servicequalität von Dienstleistern. Den Leistungsanbietern wird ein Instrument zur Verfügung gestellt, das hilft, den neuen Kundenansprüchen gerecht zu werden, die ServiceQualität in Deutschland zu verbessern und die internationale Wettbewerbsfähigkeit zu gewährleisten.

 

Zielsetzung

  • Mehr Kundensicht im Unternehmen.
  • Sicherheit für Kunden durch Beschwerdekompetenz.
  • Imageaufbesserung – positive Signale an das Umfeld.
  • Kundenbindung durch mehr Servicekompetenz.
  • Höhere Qualitätskonstanz.
  • Wettbewerbsvorteile durch Ideenvorsprung & Servicekompetenz.
  • Mittelfristig mehr Stammkunden durch eine höhere Wertschöpfung.
  • Motivation für Mitarbeiter und Unternehmer.
  • Höhere Qualität im Bereich Mitarbeiter.
  • Verbesserungsprozesse im Unternehmen.
  • Schnellere Einarbeitungszeit bei neuen Mitarbeitern.
  • Mehr Möglichkeiten zur Delegation von Anfang an.
  • Klare Organisationsstruktur und Zuständigkeiten.
  • Klare Linien und Spielregeln im Unternehmen.
  • Effizienteres Arbeiten durch Qualitätsmanagement.
  • Neue Partnerschaften durch Qualitätsmanagement.
  • Positive Reputation durch Kunden und Presse.
  • Bessere Bewertung beim Bankenrating durch Qualitätsmanagement.

 

Anforderungen

Ein 3-stufiges Weiterbildungs- und Zertifizierungsprogramm ServiceQualität Deutschland.

Stufe I

  • Ausbildung eines Mitarbeiters zum "Qualitäts-Coach" (1,5-tägiges Seminar)
  • Betriebsinterner Einsatz der Arbeitsinstrumente (Serviceketten, Qualitätsbausteine, Beschwerdemanagement, Maßnahmenplan)
  • Abgabe der Antragsunterlagen und des Qualitätsversprechens
  • Prüfung der Antragsunterlagen durch die Prüfstelle
  • Jährliche Abgabe des überarbeiteten Maßnahmenplans bei der Prüfstelle

In Stufe I der Zertifizierung handelt es sich um eine Selbsteinschätzung des Unternehmens. Die erarbeiteten Zertifizierungsunterlagen werden durch die Prüfstelle ausgewertet. Bei positiver Prüfung bekommt das Unternehmen die Zertifizierung.

 

Darstellung
Jeder Teilnehmer, der erfolgreich an der Prüfung des Seminars teilgenommen hat, erhält ein Zertifikat und ist als "Qualitäts-Coach" einsetzbar. Jedes Unternehmen, das durch einen "Qualitäts-Coach" zur Zertifizierung geführt wird, erhält das "ServiceQualität Deutschland" Zertifikat, Reprovorlagen mit dem Logo sowie andere Werbemittel.

 

Gültigkeitsdauer
Die Zertifizierung gilt für 3 Jahre. Jedes Unternehmen muss jährlich einen neuen Maßnahmenplan und den Stand der Erfüllung der bisherigen Maßnahmen bei der Prüfstelle einreichen.

 

Kosten
Stufe I:

  • 295,- € zzgl. MwSt. Ausbildung zum "Qualitäts-Coach" (Seminarteilnahme pro Person)
  • 230,- € zzgl. MwSt. Zertifizierung des Betriebes (bis 15 Mitarbeiter)
  • 280,- € zzgl. MwSt. Zertifizierung des Betriebes (ab 16 Mitarbeiter)

Die  Kosten der Stufe II und Stufe III erfragen Sie bitte unter der angegebenen Kontaktadresse.

 

Kontakt
Kooperationsgemeinschaft ServiceQualität Deutschland
c/o Deutscher Tourismusverband Service GmbH
Bertha-von-Suttner-Platz 13
53111 Bonn  
Tel.: 0228/98522-17
Fax: 0228/98522-28
info(at)servicequalitaet-deutschland.de
www.servicequalitaet-deutschland.de

 

Die Informationen stehen hier für Sie als PDF zum Download bereit.

 

 

ServiceQualität Deutschland in Bayern

 

Zielsetzung, Anforderung, Kosten usw. entnehmen Sie bitte der Aufstellung „Servicequalität in Deutschland - Q-Qualitätssiegel

 

Kontakt

ServiceQualität Deutschland in Bayern
Bayern Tourist GmbH (BTG)
Türkenstraße 7
80333 München
Tel.: 089/28760132
Fax: 089/28760111

info(at)q-bayern.de
www.q-bayern.de

 

Die Informationen stehen hier für Sie als PDF zum Download bereit.

 

 

CSR - Qualitätssiegel für nachhaltigen Tourismus

„forum anders reisen“ hat mit der KATE-Kontaktstelle für Umwelt & Entwicklung in Stuttgart ein CSR-Berichtsystem entwickelt, das die Nachhaltigkeitsleistung der Mitgliedsunternehmen kritisch und umfassend durchleuchtet. Das geschieht anhand von Indikatoren, die Wirkungen auf Umwelt, Wirtschaft und Gesellschaft messbar und vergleichbar machen.

Zielsetzung
Mit dem Qualitätssiegel für nachhaltiges Reisen sollen Kunden auf einen Blick erkennen können, welcher Veranstalter sich in den Bereichen der Unternehmensverantwortung und Nachhaltigkeit engagiert. Über die gesetzlichen Vorgaben hinaus wird soziale und ökologische Verantwortung in das Kerngeschäft der Veranstalter übernommen.
Das Siegel betrachtet die gesamte Wertschöpfungskette eines Unternehmens: interne Abläufe, externe Partner sowie das Verhalten am Markt. Dadurch können die Reiseveranstalter erkannt und ausgeschöpft werden. Aktuell sind 52 Reiseveranstalter mit dem Siegel ausgezeichnet (Stand: Januar 2012).

Zielgruppe
Reiseveranstalter

Anforderungen
Bei einer CSR-Zertifizierung für Tourismusunternehmen müssen die folgenden inhaltlichen Anforderungen erfüllt werden:
1.    Veröffentlichung eines Nachhaltigkeitsberichts, der die Anforderungen der CSR-Berichtstandards der Tourismuswirtschaft gemäß dem Leitfaden „CSR-Reporting im Tourismus“ erfüllt. Der Nachhaltigkeitsbericht kann in den Geschäftsbericht integriert werden. Das Verbesserungsprogramm ist jährlich zu aktualisieren, um Trends und Fortschritte in der Erfüllung des CSR-Leitbilds zu erkennen. Die jährliche Aktualisierung ist unaufgefordert an die CSR-Zertifizierungsstelle zu senden. Der vollständige Nachhaltigkeitsbericht ist beim ersten Mal nach zwei Jahren und anschließend dreijährig zu aktualisieren.
2.    Betriebliche Verankerung folgender Elemente eines CSR Managementsystems:
a. CSR Leitbild
b. CSR Beauftragte/r
c. CSR Verbesserungsprogramm

Die Zertifizierungsanforderungen, die Grundsätze einer ordnungsgemäßen Prüfung, die Vergabe des CSR-Siegels, die CSR-Gutachter sowie der CSR-Zertifizierungsrat sind in der Zertifizierungsrichtlinie enthalten.
Grundlage der CSR-Zertifizierungsrichtlinie ist der Leitfaden CSR-Reporting im Tourismus (2008).

Darstellung
Die zertifizierten Reiseveranstalter werden mit dem Qualitätssiegel CSR-Tourism ausgezeichnet.
 
Gültigkeitsdauer
Das CSR-Zertifikat ist zwei Jahre lang gültig und anschließend dreijährig zu aktualisieren. Das Verbesserungsprogramm muss jährlich aktualisiert werden.


Mindestkriterien                     
Um das neue Nachhaltigkeits-Siegel zu bekommen, müssen alle Firmenbereiche auf Nachhaltigkeit hin überprüft werden. Die systematische Untersuchung reicht vom Papierverbrauch im Reisebüro bis zur Größe der Reisegruppe und der Art der Anreise. Auch die Partnerunternehmen in den Zielgebieten werden in den Prozess mit einbezogen. Eine gerechte Bezahlung der Hotelangestellten und die umweltschonende Entsorgung des Mülls stehen ebenfalls auf der Checkliste.


Kontakt

forum anders reisen e.V.
Ute Linsbauer
Wippertstr. 2,
79100 Freiburg
Internet www.forumandersreisen.de

presse@forumandersreisen.de

 

 

 

Die Informationen stehen hier für Sie als PDF zum Download bereit.

 

 

DIN Deutsches Institut für Normung e. V.

 

Das DIN Deutsches Institut für Normung e.V. erarbeitet Normen und Standards als Dienstleistung für Wirtschaft, Staat und Gesellschaft. Das DIN ist privatwirtschaftlich organisiert mit dem rechtlichen Status eines gemeinnützigen Vereins. Der Geschäftssitz ist seit 1917 in Berlin. Die Hauptaufgabe des DIN besteht darin, gemeinsam mit den Vertretern der interessierten Kreise konsensbasierte Normen markt- und zeitgerecht zu erarbeiten. Hierfür bringen rund 29.000 Expertinnen und Experten ihr Fachwissen in die Normungsarbeit ein.  Auf Grund eines Vertrages mit der Bundesrepublik Deutschland ist das DIN als die nationale Normungsorganisation in den europäischen und internationalen Normungsorganisationen anerkannt. Das DIN selbst unternimmt keine Prüfungen oder Zertifizierungen.

 

DIN EN ISO 9000 ff.
Die Bezeichnung ISO steht für International Organization for Standardization. EN bedeutet Europäische Norm. Jede als Europäische Norm erarbeitete Norm muss national übernommen werden. IN Deutschland als DIN-EN-Norm. Eine Internationale Norm der ISO, die als Europäische Norm übernommen wird, erscheint in Deutschland als DIN-EN-ISO-Norm, so im Fall der ISO 9000 ff. Mit der Normenreihe DIN EN ISO 9000 ff. sind Normen geschaffen worden, die die Grundsätze für Maßnahmen zum Qualitätsmanagement dokumentieren. Gemeinsam bilden sie einen zusammenhängenden Satz von Normen für Qualitätsmanagementsysteme, die das gegenseitige Verständnis auf nationaler und internationaler Ebene erleichtern sollen.

 

Jedes Produkt unterliegt anderen spezifischen Anforderungen und ist demnach nur unter individuellen Qualitätssicherungsmaßnahmen zu erzeugen. Qualitätsmanagementsysteme hingegen sind nicht produktorientiert und können daher unabhängig von der Branche und den spezifischen Produkten einen ähnlichen Aufbau festlegen.

 

Das erfolgreiche Führen und Betreiben einer Organisation erfordert, dass sie in systematischer und klarer Weise geleitet und gelenkt wird. Ein Weg zum Erfolg kann die Einführung und Aufrechterhaltung eines Managementsystems sein, das auf ständige Leistungsverbesserung ausgerichtet ist, indem es die Erfordernisse aller interessierten Parteien berücksichtigt. Eine Organisation zu leiten und zu lenken umfasst neben anderen Managementdisziplinen auch das Qualitätsmanagement.

 

Die Normen DIN EN ISO 9000:2000 ff. sind grundsätzlich prozessorientiert aufgebaut. Die Vorgängernormen definierten 20 Elemente des Qualitätsmanagements, die den Standardprozessen der produzierenden Industrie von der Entwicklung über Produktion und Montage bis zum Kundendienst entsprachen, so dass der Aufbau der ISO 9000:1994 ff. die Übertragung zum Beispiel auf Dienstleistungsunternehmen erschwerte.

 

DIN EN ISO 9001
Die DIN EN ISO 9001 legt die Anforderungen an ein Qualitätsmanagementsystem (QM-System) für den Fall fest, dass eine Organisation ihre Fähigkeit darlegen muss, Produkte bereitzustellen, welche die Anforderungen der Kunden und allfällige behördliche Anforderungen erfüllen, und anstrebt, die Kundenzufriedenheit zu erhöhen.

 

Diese Norm beschreibt modellhaft das gesamte Qualitätsmanagementsystem und ist Basis für ein umfassendes Qualitätsmanagementsystem. Die acht Grundsätze des Qualitätsmanagements:

  1. Kundenorientierung
  2. Verantwortlichkeit der Führung
  3. Einbeziehung der beteiligten Personen
  4. Prozessorientierter Ansatz
  5. Systemorientierter Managementansatz
  6. Kontinuierliche Verbesserung
  7. Sachbezogener Entscheidungsfindungsansatz
  8. Lieferantenbeziehungen zum gegenseitigen Nutzen

Die Einführung eines Qualitätsmanagementsystems ist eine strategische Entscheidung für eine Organisation.

 

Wenn sich eine Organisation stärker an ihren Kunden orientieren will, um Wettbewerbsvorteile zu erlangen, hat sie mit dieser Norm einen Mantel, mit dem sie sich kleiden kann. Die Norm gibt nur einen bestimmten Rahmen vor, der viel weiter gefasst ist als die Vorgängernormen. Die aktuelle DIN EN ISO 9001 wurde letztmalig im Jahr 2008 überarbeitet (DIN EN ISO 9001:2008).

 

Zielgruppe
Alle Betriebe und Unternehmen, die ein umfassendes Qualitätsmanagementsystem einführen möchten.

 

Zielsetzung

  • Qualität im Unternehmen sichern bzw. steigern
  • Doppelarbeiten vermeiden
  • Fehlerkosten durch geringere Fehlerquoten senken


Anforderungen
Mit diesem einheitlichen Regelwerk ist es etwa einem Altenheim möglich, mit verschiedenen Teilen des QM-Werkes ein Qualitätsmanagement aufzubauen.

 

DIN EN ISO 9001:2000
Diese Norm ist die einzige, die Anforderungen an das QMS stellt. Im Gegensatz zu den alten Normen vor 2000 fordert diese Norm dokumentierte Verfahren für nur 6 statt vorher 20 QM- Elemente.

 

Die einzelnen QM- Elemente sind:

  • Lenkung von Dokumenten
  • Lenkung von Qualitätsaufzeichnungen
  • interne Audits
  • Lenkung fehlerhafter Produkte
  • Korrekturmaßnahmen
  • Vorbeugemaßnahmen.

Selbstverständlich kann ein Unternehmen freiwillig dokumentierte Verfahren zu allen QM-Elementen vorhalten.

 

Gültigkeitsdauer
Die Zertifizierung hat eine Gültigkeit von jeweils drei Jahren (Zertifizierungs-Zyklus) und verlängert sich anschließend durch eine Re-Zertifizierung immer um weitere 3 Jahre.

 

Maßgebend für den Zertifizierungs-Zyklus sind die Gültigkeit und die Datierung des Hauptzertifikats, nicht der Eintrittszeitpunkt in die Zertifizierung!

 

Kosten
Die Kosten einer Zertifizierung richten sich nach Umfang und Aufwand. Informationen hierzu sind bei den Zertifizierungsorganisationen (DQS, DEKRA, TÜV usw.)  zu erfragen.

 

Kontakt
DIN Deutsches Institut für Normung e. V.
Burggrafenstraße 6
10787 Berlin
Tel.: 030/2601-0
Fax: 030/2601-1231
www.din.de

 

Die Informationen stehen hier für Sie als PDF zum Download bereit.

 

 

ECARF-Qualitätssiegel für allergikerfreundliche Produkte und Dienstleistungen der Eurpoäischen Stiftung für Allergieforschung

 

Unter dem Motto: „Lebensqualität trotz Allergie“ erleichtert das lizenzgebührenfreie Siegel Allergikern die Auswahl von Produkten und/oder Dienstleistungen im Alltag.  Es steht für geprüfte Qualität und aktive Unterstützung bei Verbraucherfragen zu Allergien.
Das Siegel wird von der gemeinnützigen Europäischen Stiftung für Allergieforschung (ECARF) vergeben. ECARF steht für European Centre for Allergy Research Foundation Es ist das einzige europaweit gültige Zertifikat für allergikerfreundliche Produkte und Dienstleistungen.

 
Zielsetzung der Stiftung
•    Verbesserung der Aufmerksamkeit gegenüber Allergien
•    Verbesserung des Wissenstandes gegenüber Allergien
•    Verringerung der Belastung durch Krankheitsfolgen bei Betroffenen und in der Gesellschaft
•    Verbesserung der Forschung und der medizinischen Behandlung

 
Zielsetzung des ECARF-Qualitätssiegels:
•    Deutliche Kennzeichnung allergikerfreundlicher Produkte
•    Deutliche Kennzeichnung allergikerfreundlicher Dienstleistungen wie sie von Hotels, Gastronomie oder Kommunen erbracht werden

 

Zielgruppe
Hotels, Gastronomie, Reinigungshilfen, Kommunen und Regionen sowie Produzenten von Lebensmitteln, Kosmetika und Waschmitteln.


Anforderungen
Produkte und Dienstleistungen werden dann als allergikerfreundlich mit dem Siegel ausgezeichnet, wenn sie das tägliche Leben von Allergikern - auch im Urlaub und auf Reisen - nachweislich erleichtern und/oder verbessern.


Darstellung
ECARF-Qualitätssiegel, Darstellung in Produktinformationen, Prospekten, Webseite etc.


Gültigkeitsdauer
Die Siegelgültigkeit ist auf zwei Jahre befristet und wird bei Nachweis unveränderter Voraussetzungen verlängert.


Mindestkriterien
Die Kriterienlisten für Dienstleister wie Hotels, Restaurants, Cafés und Schnellrestaurants sowie Kommunen finden Sie unter folgendem Link.  www.ecarf.org


Kosten
Die Nutzung des Siegels ist lizenzgebührenfrei.


Kontakt
European Centre for Allergy Research Foundation - ECARF
Klinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie
Charité - Universitätsmedizin Berlin
Charitéplatz 1
10117 Berlin
Tel. +49 30 450 518 044
Fax +49 30 450 518 938
E-Mail: office@ecarf.org
Internet: www.ecarf.org

 

Die Informationen stehen für Sie als PDF bereit bereit.

 

 

Service Xpert

 

Einführung
2005 im Rahmen des Service-Marketing-Koffers SMK

 

Träger
Oberallgäuer Volkshochschule e. V., Sonnenstraße 6, 87527 Sonthofen

 

Zielgruppe
In diesem Projekt kann ein Kurs-ABO erworben werden, das alle am Tourismus beteiligte oder interessierte Personen ansprechen soll.

 

Zielsetzung
Durchführung von Weiterbildungskursen für touristische Leistungsträger und MitarbeiterInnen von Tourismusbüros als Hebel für Qualitätsverbesserungen

 

Darstellung
Der/Die TeilnehmerIn erhält bei entsprechend erreichter Punktzahl das Zertifikat „Service Xpert im Tourismus“ und kann mit dem Service Xpert Logo werben.

 

Gültigkeitsdauer
Mit dem Besuch der einzelnen Kurse sammeln die TeilnehmerInnen Punkte und können dadurch ein Zertifikat erwerben oder auffrischen. Das Zertifikat hat eine Gültigkeit von einem Jahr.

 

Kosten
Es müssen 2 – 4 Tourismuskurse besucht werden, um das Zertifikat zu erhalten oder aufzufrischen. Kosten variieren pro Veranstaltung zwischen € 20,- und € 30,-.

 

Kontakt
Oberallgäuer Volkshochschule
Sonnenstraße 6
87527 Sonthofen
Tel.: 08321/6673-0
Fax: 08321/6673-47
www.oa-vhs.de
info(at)oa-vhs.de

 

Die Informationen stehen hier für Sie als PDF zum Download bereit.

 

 

Kinderland Bayern

 

Einführung
2003

 

Träger
BAYERN TOURISMUS Marketing GmbH

 

Zielgruppe
Mit der Qualitätsinitiative werden Regionen, Städte, Orte und Betriebe wie Hotels, Bauernhöfe, Pensionen und Campingplätze sowie Freizeiteinrichtungen wie Museen, Spaßbäder, Freizeitparks, Bergbahnen, Skischulen etc. angesprochen.

 

Zielsetzung
Sicherung bzw. Steigerung von Qualitätsstandards, Zielgruppenorientierte Qualität des Angebots, Angebotstransparenz für den Gast.

 

Anforderungen
Der Kinderland-Kriterienkatalog ist unterteilt in so genannte Muss- und Bärchen-Kriterien. Für die Teilnahme an dem Markenkonzept müssen alle Muss-Kriterien erfüllt sein und mindestens 40 % der Kriterien (bei Übernachtungsbetrieben mindestens 50%), die in den Fragebögen mit einem Bärchen gekennzeichnet sind. Als nächster Schritt folgt die Prüfung des Betriebes/Ortes.

 

Mindestkriterien
daby.bayern.by/de/so-werden-sie-kinderland-markenpartner

 

Darstellung
Alle Kinderland-Partner bekommen zur Unterstützung der Markeneinführung im Haus ein so genanntes Starterset bestehend aus: Kinderland-Plakette aus eloxiertem Aluminium sowie u.a. Briefpapier, Poster, Flyer, Pins, etc.

 

Gültigkeitsdauer
Der Partnervertrag läuft über 3 Jahre. Für eine Verlängerung ist eine erneute Überprüfung nötig.
Überprüfungen werden durch 4 unabhängige, von der BAYERN TOURISMUS Marketing GmbH beauftragte und geschulte Prüfer durchgeführt.

 

Kosten
Der Jahresbeitrag für Neumitglieder ab 2010 beträgt 1.200,- € und max. 200,- € Prüfungsgebühr (je nach Betriebsgröße) zzgl. gesetzlicher MwSt.. Für die Verlängerung bereits bestehender Verträge fallen neben den Prüfkosten je Beitrittsjahr zwischen 700,- € und 1.000 € zzgl. gesetzlicher MwSt. an.

 

Kontakt
BAYERN TOURISMUS Marketing GmbH
Leopoldstraße 146
80804 München
Tel.: 089/212397-0
Fax: 089/212397-99
tourismus(at)bayern.info
www.bayern.by

 

Die Informationen stehen hier für Sie als PDF zum Download bereit.

 

 

TÜV/Dekra Sicherheit im Busbetrieb

Einführung

2004


Zielsetzung

Um allen Buspassagieren ein sichereres Fahrgefühl zu geben, können Busunternehmen die System- und Sicherheitsexperten von TÜV und DEKRA freiwillig beauftragen, ihre Qualität und Sicherheitsmaßnahmen zu prüfen.

TÜV und DEKRA wollen mit der Erteilung der Zertifikate seit 2004 den Grad der Sicherheit im Busbetrieb erhöhen und dokumentieren. Dadurch soll ein Anreiz entstehen, mit Sicherheit im Busbetrieb zu werben.

 

Zielgruppe
Busbetriebe

 

Darstellung
Das geprüfte Busunternehmen wird mit dem „Sicherheit im Busbetrieb“ Zertifikat ausgezeichnet. Dadurch erhält das Unternehmen die Möglichkeit, einen zertifizierten Sicherheitsstandard zu erreichen, der über das gesetzliche Niveau hinaus geht.


Gültigkeitsdauer
Die Einhaltung der geprüften Kriterien muss in jährlichen Wiederholungsaudits nachgewiesen werden. Ab einem Erfüllungsgrad von 90% verlängert sich der Zeitraum des Wiederholungsaudits auf weitere zwei Jahre.

Mindestkriterien
Für das Zertifikat "Sicherheit im Busbetrieb" prüfen die Fachleute von TÜV und DEKRA die Busunternehmen in den drei Kategorien „Unternehmen und Organisation“, „Fahrer“ und „Fahrzeug“.
Dabei befassen sie sich auch mit dem Unternehmen als solches, prüfen z.B. den Arbeitsschutz und die Tourenorganisation.
Auch die Fahrer werden beurteilt nach Schulungen, Fahrerlaubnis und die Arbeitszeiten. Die Fahrzeuge werden ebenfalls überprüft: Hier stehen unter anderem der Fahrzeugzustand, die Assistenz- und Sicherheitssysteme im Mittelpunkt. Das Zertifikat kann vergeben werden, wenn alle Pflichtkriterien erfüllt sind, und in jeder der drei Säulen (Unternehmen/Organisation, Fahrer, Fahrzeug) mindestens 70% der möglichen Punktzahl erreicht wird.
Kriterienliste für Unternehmen, Fahrer, Fahrzeug findet man unter folgendem Link.

www.sichererbusbetrieb.de


Kosten
Auf Anfrage.


Kontakt
Verband der TÜV e.V. (VdTÜV)
Frank Schneider
Friedrichstrasse 136
D-10117 Berlin
Tel.: +49 (0)30/760095  370
Fax: +49 (0)30/760095 371
www.sichererbusbetrieb.de



Das Projekt "AlpenTourismusAkademie" wird aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) Ziel "Regionale Wettbewerbsfähigkeit und Beschaftigung" Bayern 2007/2013 (RWB) kofinanziert

www.alpen-tourismus-akademie.de